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Das Fritz-Haber-Institut (FHI) in Berlin-Dahlem ist eines der ältesten und renommiertesten Forschungsinstitute innerhalb der Max-Planck-Gesellschaft (MPG), Deutschlands erfolgreichster Wissenschaftsorganisation. Am FHI beschäftigen sich Forscher*innen aus aller Welt mit Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Chemischen Physik an Grenzflächen und Oberflächen, der Katalyseforschung und der Molekülphysik.

Das FHI sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n

Referent*in für Presse und Öffentlichkeitsarbeit (m/w/d)

in Vollzeit als Elternzeitvertretung. Die Stelle ist auf 12 Monate befristet.

Sie arbeiten in enger Abstimmung mit den Direktor*innen des Instituts und ihres Bevollmächtigten an der Planung, Entwicklung und Umsetzung der Öffentlichkeitsarbeit des FHI der MPG. Zu Ihren Aufgaben gehören die redaktionelle Aufbereitung wissenschaftlicher Ergebnisse, der Ausbau des Internetauftritts und klassische Pressearbeit. Weiterhin verantworten Sie die Veranstaltungsorganisation inner- wie außerhalb des Institutes und wirken aktiv bei der Entwicklung der Campus-Kommunikation mit.

Wir suchen eine kommunikative, offene und neugierige Persönlichkeit mit exzellenter Selbstorganisation und folgenden Qualifikationen:

    Wir bieten eine interessante, vielseitige und anspruchsvolle Tätigkeit in einer internationalen Umgebung. Die Eingruppierung erfolgt je nach Qualifikation und Berufserfahrung nach TVöD Bund und Sie erhalten die tariflichen Sozialleistungen inklusive einer betrieblichen Altersvorsorge entsprechend den Regelungen für den öffentlichen Dienst. Ihr Arbeitsplatz liegt im Herzen des historischen Wissenschaftscampus in Berlin-Dahlem mit einem U-Bahn-Anschluss vor der Tür und mehreren Busverbindungen in fußläufiger Entfernung.

    Das FHI und die Max-Planck-Gesellschaft legen großen Wert auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ein freundliches Miteinander.
    Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.
    Ferner will die Max-Planck-Gesellschaft den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
    Wir streben nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt und ermutigen auch Migrant*innen ausdrücklich sich zu bewerben.

    Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns bis zum 16. Mai 2021 über Ihre vollständige Bewerbung.

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